Andrés Schreiberei

Endlich, kurz vorm 59. Geburtstag, sind meine ersten beiden literarischen Werke erschienen: der historische Roman „Winterling“ bei Gmeiner und das Kinderreiseabenteuerbuch „Einmal, in Afrika“ bei der Edition Königstuhl. Gute vierzig Jahre hat es in mir gedrückt, das Gesehenwerdenwollen mit selbstgemachter Literatur. Sicherlich schon die letzten fünf der neunzehn Jahre in meiner Heimatstadt Münster. Ich besuchte damals das Pascal-Gymnasium. Meine Deutschlehrerinnen erhielten in unregelmäßigen Abständen Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen zum „Gegenlesen“. Sie waren nicht so begeistert, wie ich es erhofft, nein, wie ich es erwartet hatte. Hier und da mal ein nettes Wort und einen Punkt mehr für das besondere Engagement. An durchgesehene Manuskripte erinnere ich mich nicht.

Engagierte Leserinnen der ersten LeckerLesung im März 2025

1992 ein erster Höhepunkt: Mit meiner Kurzgeschichte „Allerheiligen“ (verschollen) gewann ich als Zehntklässler den Literaturwettbewerb unserer Schule. Und eine Reiseschreibmaschine als „Preisgeld“. Na – wenn das keine Prophezeiung war. Reisen. Schreiben. Maschine.

Von 1985 bis 1990 führte mich ein Brotstudium an die Uni Trier. Ich wurde Volkswirt, und studierte zum Vergnügen nebenbei etwas Geschichte (bei Schieder), Germanistik (bei Althaus) und Psychologie (bei Brandtstätter). Oder wie einer meiner Lieblingsprofessoren gerne sagte: „Lohn ist die Arbeit, nicht der Schein.“ Na.

Fächer wie Germanistik oder Geschichte standen bei mir und meinen Kommilitonen nicht hoch im Kurs. Wir fürchteten darin einen geraden Weg in Arbeitslosigkeit und Altersarmut. Faszinierend schön waren sie trotzdem. Außerdem waren dort die Mädchen hübscher. Jedenfalls im Psycho-Gebäude und in der Germanistik (da besonders).

Im Fach Volkswirtschaft mit Schwerpunkt „Internationale Beziehungen / Entwicklungsländer“ legte ich meine Diplomprüfungen ab. Von den fünf Jahren Studium war ich ein gutes Jahr auf Reisen (China, Südostafrika, Balkan und Türkei, Irland) gewesen. Von der Afrikareise mit Bruder Frank und Freund Peter brachten wir das Material für den Reiseführer „Malawi – Land des Feuers“, den ersten seiner Art, mit. Er erschien 1990, wurde später auf Englisch übersetzt und international einige tausend Mal verkauft … Ich kam der Schönschreiberei näher. Dachte ich. Aber es kam immer wieder irgendwas dazwischen.

Leben und Reisen war teuer. Ein weiteres Jahr der Studienzeit, vor allem in den Semesterferien, jobbte ich in einer Schlosserei im heimatlichen Münster, was ich schon als Schüler gemacht hatte. Die gesamte Studienzeit über war ich außerdem als Lokalreporter für den „Trierischen Volksfreund“ unterwegs. Für 15 Pfennig (später 20) die Zeile und 10 Mark pro Bild verfasste ich in jener Zeit über 400 Artikel. Tatsächlich vom Bericht über den sprichwörtlichen Kleintierzuchtverein in einem Trierer Vorort bis zur Kritik eines Gastspiels von Hanns Dieter Hüsch oder Gert Dudenhöfer in der „Tuchfabrik“. Das Besondere waren dabei die Begegnungen hinter der Bühne mit manch faszinierendem Menschen.

Finanziell war das alles eher nicht so doll. Aber ich lernte flott und auf den Punkt schreiben. Und, soweit noch erforderlich, mir für nichts zu fein zu sein. Gesehen wurde ich natürlich auch.

Eine lange Rushhour des Lebens

Ab November 1990, wenige Tage nach Hochzeit und Examen, begann ich in Frankfurt meinen Brotberuf als Finanzredakteur und Konjunkturanalyst bei den „F.A.Z.-Informationsdiensten“. Jene waren ein noch junger Versuch, die noble britische „Economist Intelligence Unit“ nachzubauen. Was dabei entstand, wurde 1998 mit anderen F.A.Z.-Töchtern zum F.A.Z.-Institut verlötet.

Geldverdienen wurde höchste Zeit. Die Gründung einer Familie zeichnete sich im Bauch meiner Frau deutlich ab. Im März 1991 begann mit der Geburt von unseren wunderbaren Zwillingen die Gründung einer großen und immer größer werdenden Familie (bis heute, im Januar 2025, im Patchwork sieben Töchter, die jüngste aus 2016, sowie sechs Enkel).

1994 bis 1998 berufsbegleitend an der Uni Frankfurt die Promotion nachgeholt, die eigentlich direkt ans Studium hatte anschließen sollen. Doch das schon gewonnene Promotionsstipendium mit seinen 1.500 Mark hätte seinerzeit vielleicht für zwei gereicht, aber gewiss nicht für viere …

2001, nach Jahren wachsender Ungeduld, aus der Position des „Chefredakteurs“ im F.A.Z.-Institut der Sprung in die Selbstständigkeit als Redaktionsbüro. Aus einem redaktionellen Dienstleister wurde über die Jahre ein zunächst kleiner, dann mittelständischer Verlag von Finanzfachpublikationen, eng an den ehemaligen Arbeitgeber F.A.Z.-Gruppe angelehnt. Das F.A.Z.-Institut war damals gesegnet mit drei (!) Geschäftsführern. Ich wollte weniger Chefs haben, mehr Chef sein, mehr Beinfreiheit, Familie und Job irgendwie räumlich zusammenführen – und ich wollte, ehrgeizig wie ich war, auch mehr vom Kuchen.

O-Ton meines Vaters zur Selbstständigkeit: „Bist Du vollkommen verrückt geworden?“ Zu Beginn der Selbstständigkeit hatten wir schon vier Kinder in die Welt gesetzt und uns gerade in Dauernheim ein großes, altes Haus gekauft. Wir waren bis über beide Ohren verschuldet und neben Beruf, Familie und Haus durch nächtliches Redenschreiben als Zubrot sehr gut eingespannt.

Die Bedeutung des Satzes „timing matters“ musste kurz darauf auf die harte Tour erlernen. Der Beginn meiner Selbstständigkeit (übrigens gemeinsam mit vier absolut wunderbaren Junior-Partnern) fiel in die Phase der platzenden „DotCom-Bubble“. Im Gründungsmonat hatte der „Neuer Markt-Index“ (wer weiß noch, was das war?) sein Allzeithoch, um in den beiden Jahren danach auf rund ein Zehntel dieses Wertes abzuschmieren. Eines der Kerngeschäfte, die wir mit der Selbstständigkeit anvisiert hatten, waren Geschäftsberichte und sonstige Investor-Relations-Services für Börsenaspiranten.

Wir gewannen 2003 Umsatz und Ertrag durch den Zukauf aus einer Insolvenz. „Kaufen, wenn die Kanonen donnern“. Welcher Börsenguru hatte das noch gesagt?

Wir überlebten haarscharf und hatten danach eine gute Zeit – bis zur Finanzkrise 2008/2009. Ein erneuter Zukauf eines notleidenden Objekts (Magazin „Markt und Mittelstand“ von Springer) glich 2009 die wegbrechenden Umsätze abermals mehr als aus. Danach eine zweite gute Zeit. Die Nähe zur F.A.Z. blieb uns erhalten.

Ich wurde ab 2006 parallel angestellter Geschäftsführer im F.A.Z.-Institut und blieb geschäftsführender Gesellschafter im eigenen Fachverlag, an dem die F.A.Z. inzwischen mehrheitlich beteiligt war. Allerdings besaßen wir eine Art „Goldene Aktie“, was sich ziemlich gut anfühlte und im Alltag bewährte. Die Dinge waren und blieben bis zum Schluss eng verzahnt.

Sterne am Sachbuchfirmament

Übrigens habe ich in jenen Jahren an einigen Büchern mitgewirkt. Immerhin. Darunter so unvergessene Schätze wie der Standortführer Russland (als Herausgeber; 1995), Die Zwangsläufigkeit der Freiheit (Dissertation 1998), Globalisierung – Eine Satellitenaufnahme (als Mitherausgeber; 1998), Strategisches Aktienmarketing (Co-Autor; 2003), Die Psyche des Patriarchen (Co-Autor, 2008).

Sterne am Sachbuchfirmament. Als Ghost-Writer für ein Börsenhandbuch gewann ich sogar irgendwie indirekt meinen zweiten Literaturpreis: den Deutschen Sachbuchpreis. Unser Verlag wurde für die unsichtbare Geisterrolle gut bezahlt.

Von der 2014 angetretenen neuen Geschäftsführung der Gruppe erhielt ich bald einen Konsolidierungsauftrag für die „Nebengeschäfte“. Im Zuge dessen verkauften wir Partner unsere Beteiligung. Anschließend durfte ich erfahren, dass mir Sanierungsprojekte ebenso wenig liegen wie das Arbeiten in einem „Konzern“.

Korrekturversuch in 2017. Ich gab meinen Job und meine Beteiligung in der Medienwelt auf (in einem ungebrochen sehr guten Verhältnis mit den beiden F.A.Z.-Geschäftsführern und meiner Truppe) und startete mit meiner zweiten Frau, Melanie, das Abenteuer „Auenlandhof“ (www.auenlandhof.net). Plötzlich: Hofrenovierer, dann Land- und Gastwirt. Nix mehr dickes Gehalt, schicke Geschäftsessen, dicker Dienstwagen, zwei Sekretärinnen, die mir mein Arbeitsleben organisieren, dolle Finanzkongresse und Galaabende mit Preisverleihungen, endlose wichtige Sitzungen im „Taunuszimmer“ in der erweiterten Geschäftsleitung der F.A.Z.-Gruppe.

Nein. Jetzt: Pick-up fahren (geil!) mit einer halben Werkstatt hinten drauf sowie Materialresten für alle Fälle und den Hoflader „Heinz“, unser bestes Stück (Kipplast: 1,4 Tonnen!).

Frühstück und Mittag mit alle Mann auf der Baustelle. Schwielen, Schweiß und Muskelkater (siehe Baustellentagebuch – Auenlandhof). Siebentagewoche mit Zwölfstundentagen. Nicht mehr „bitte“, „danke“, „Herr Dr.“ und „Sie“. Sondern „halt mal“, „hol mal“, „willst du mir meinen Beruf erklären?“ (drohender Ton, wenn ich eine, wie ich fand, kluge Frage bezüglich einer denkbaren technischen Alternative stellte), gern auch „halt fest, du Affe“ oder schlicht und präzise „halt‘s Maul!“.

Selbst Schuld, wenn man sich aus Gründen der Sparsamkeit zum Universal-Bauhelfer erklärt. Und zum „ach, das muss auch ohne Architekt gehen, sind ja genug erfahrene Männer da“ neigt.

2019 im Sommer sind wir – so gerade eben pünktlich zur ersten gebuchten Hochzeitsfeier – startklar. Im März drauf legt uns Corona lahm. Nicht nur Wagemut und Begeisterung zählen. Auch, ach ja, timing matters …

Seit Frühjahr 2022 ist der Auenlandhof nun die Mitte unseres Arbeits- und Lebensalltags. Feiern, Tagen, Übernachten, Ausgehen. 21 Betten. Monatlich Biergarten, sonntäglich Hofcafé – von Mai bis September. Es sind, wie wir erfahren durften und jeden Tag weiter erfahren dürfen, ganz besondere Gäste, die sich unseren Hof für ihre Familien-, Coaching- oder Musizierwochenenden aussuchen.

Firmen und Institutionen, die bei uns offsite tagen. Vom „Mit Yoga durch die Menopause“ bis zu Freimaurern ist alles dabei. Ohne Fernseher auf den Zimmern und nur mit Etagenbädern. Gäste, die unseren Most, den Äppler, unseren Weißwein „Daumer Droppe“ oder auch unsere Selbstgebrannten in sich hineinlaufen lassen. Gewohnheits-, Wirkungs- oder Genusstrinker – egal. Wir befüllen sie alle. Dabei hat unser Hof bei der Auswahl seiner Gäste ganz von allein irgendwie eine Art goldenes Händchen.

Rodungsarbeiten am zweiten Weinberg 2022

Das Dorfkind im Manne

Schritt für Schritt hat mein neues Leben seit 2018 jeden Tag ein bisschen mehr das Dorfkind im Manne wieder geweckt. Ich stamme aus einer Handwerkersippe, wurde mir wieder bewusst. Der Herr Doktor und Finanzfachverleger war für eine Weile auch richtig und übrigens sehr schön. Alles hat seine Zeit. Aber alles hat irgendwann auch seine Zeit gehabt.

Auf dem Land (am Rande Münsters, zur Hälfte auf einem Bauernhof) war ich großgeworden. Auf dem Land wollte ich offenbar auch alt werden. Vorläufige Höhepunkte des Eintauchens ins Landleben: Erwerb eigener Fischteiche (2008), das eigene Jagdrevier (2011), Anlegen von Mini-Weinberg und Obstwiesen (seit 2012), Kauf und Umbau Auenlandhof (2016 ff.), die Wahl in den Vorstand des Förderkreises Oberhessen (2019) und zum Ortsvorsteher von Dauernheim (Oberhessen) 2021, Mitglied in der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (2021), Vorstand in der Hegegemeinschaft Nidda-Ost (2023), Literatur-Beauftragter der Landesgartenschau Oberhessen (2025-2027).

Ein Ortsvorsteher hat nix zu sagen, keine Leute und kein Budget. Das gilt so ähnlich für nahezu alle Ehrenämter. Aber kümmern muss man sich trotzdem um so Allerlei, das die ganze Breite des Lebens bespielt und lauter kleine Beiträge dazu leistet, dass der Laden läuft. Wie so viele andere das auch tun, vom Wehrführer in der Freiwilligen Feuerwehr von Dauernheim über unsere Landfrauen, den KVD, das Haus der Begegnung und den Kulturverein, von den Turnern, den außerordentlich aktiven Faschingsgruppen und den Fußballern bis zu den Schützenbrüdern und -schwestern. Unseren Pfarrer und den Kirchenvorstand nicht zu vergessen.

Es ist meiner Frau und mir, wie den vielen andern auch, immer wieder eine Freude, am Fortschreiben des über tausendzweihundert Jahre alten Gemeinsinnprojekts Dauernheim mit seinen bald 2.000 Seelen mitzuwirken.

Jetzt also doch: Schreiben. Corona war fürs Land, für die vielen schwer Betroffenen und auch für unseren Hof ein Desaster. Für mich persönlich aber (und ehrlich gesagt für unser ganzes häusliches Leben) war die Pandemie zum Teil auch schön. Zum wirklich ersten Mal in diesem reichen, vollen Leben hatte ich – Zeit. Und konnte mich in verschiedenen Dingen ausprobieren, darunter auch als Schönschreiber. Ich lernte dabei eine Nahrung kennen, die Hunger macht.

Gute tausend überwiegend antiquarisch erstandene wunderbare Romane habe ich in meiner Bibliothek versammelt. Ob Ihr’s glaubt oder nicht: Sie reden mit mir. Wenn ich abends auf den Dachboden in mein man cave klettere, sagen sie alle durcheinander „Hallo“, „Guten Abend“, „Na, wie geht’s?“. Und haben immer ein nettes Wort für mich.

Um meinen Dachboden-Schreibtisch ist eine Galerie von Bildern meiner bunten Familie versammelt. Die sagen nix, aber sie lächeln mich an. Einige Flaschen mit gutem Alkohol, ein paar antike Gläser, darunter zwei Hü-Döppken (gibt’s wirklich!, aber nur in Westfalen) bieten gelegentlich freundlich ihre Unterstützung an. Marketingfachleute würden von einer Wohlfühloase sprechen.
Ganz ehrlich: Ich brenne darauf, ein paar nächste Schreibprojekte anzugehen.

André Hülsbömer, Dauernheim im Januar 2025

Hinterlasst gerne Eure Leseeindrücke: andre@auenlandhof.net

„… total spannend. Ich bin super-beeindruckt, wie intensiv Du recherchiert hast…“

„Hülsbömers Hauptfiguren (…) sind keine Rebellen, die Kopf und Kragen riskieren, keine Widerstandskämpfer oder Märtyrer. Sie erinnern an die Antihelden Bertolt Brechts (…). Die Spannung hält bis zum Ende des Romans.“

„Großartig geschrieben, freue mich jeden Abend aufs Weiterlesen …“
„Herzlichen Glückwunsch zu Deinem tollen Roman, André! Ich habe ihn verschlungen.“
„Der ‚Winterling‘ versetzt seinen Leser mit Haut und Haar in eine andere Zeit und macht den für uns Heutige inzwischen unvorstellbaren Alltag der Bauern und Handwerker im Jahr 1670 fühlbar.“
„André Hülsbömer liefert mit „Winterling“ einen großartigen Einblick in das Leben der einfachen Bauern und Handwerker (…) in der Folge des Dreißigjährigen Krieges. So detailtreu und „live“ erlebt man es höchst selten, wie die Menschen versuchen zu überleben. Die damit verbundenen Strapazen und Ängste sind heute kaum vorstellbar.“

„(…) extrem gut und spannend. (…) Hülsbömers Stil ist eigen; man kann das Buch jetzt nicht page-turner.mässig durchsuchten, er schreibt mit Stil, mit Gefühl für die Zeit, (…) der Autor nimmt sich Zeit, die Gegend und die Atmosphäre zu beschreiben. Mainstream ist das nicht, und das hat mir sehr gut gefallen. War mal etwas anderes, und hat mich wirklich gepackt.“

Rezension von „Monikach“ auf lovelybooks.de

„Der historische Kontext des Romans wird von Hülsbömer meisterhaft genutzt, um eine Welt zu erschaffen, die gleichzeitig vertraut und fremd wirkt.“

„Lese eigentlich kaum mal ein Buch. Aber dies hat mich begeistert. War in einer anderen Zeit.“
„Ich fand’s echt super. Wie viele Jahre haben Sie recherchiert?“
„Du hast mich ein paar Abende um den Schlaf gebracht. Ich hab‘ gelesen, bis es nicht mehr ging, bis um drei in der Frühe. Morgens war ich dann ganz zerschlagen.“
„Die Darstellung des Alltags der Bauern, insbesondere des Protagonisten Johannis Edler (…) wird auf eine Weise präsentiert, die dem Leser ein tiefes Verständnis für diese Epoche und die Menschen vermittelt.“

„Mein absolutes Lieblingsbuch (…) 2025“
Lovelybooks.de

Wer gern Mitglied im E-Mail-Verteiler vom Auenlandhof werden möchte, der unregelmäßig über neue Publikationen und Veranstaltungen informiert, kann sich hier eintragen:

April 2025
Mai 2025
Keine Veranstaltung gefunden